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SEO-Tools Sistrix Sichtbarkeitsindex

Sistrix Sichtbarkeitsindex: wessen Zahl ist das?

Definition

Der Sichtbarkeitsindex ist eine Kennzahl von SISTRIX, nicht von Google. Er entsteht aus echten, selbst gemessenen Google-Rankings eines festen Keyword-Sets, gewichtet nach geschätztem Suchvolumen und Klickwahrscheinlichkeit. Anders als Domain Authority, Domain Rating oder Authority Score beruht er nicht auf Linkdaten, sondern auf tatsächlichen Rankingpositionen.

Auf dieser Seite 8
  1. Wer erhebt die Zahl, und aus welchem Datenbestand?
  2. Wie sie berechnet wird, soweit offengelegt, und wo nicht
  3. Was der Sichtbarkeitsindex nicht ist
  4. Wofür er taugt, und wofür nicht
  5. Womit er verwechselt wird: eine Ranking-Metrik, keine Link-Metrik
  6. Was der Sichtbarkeitsindex ursprünglich war, und wer ihn gebaut hat
  7. Was sich durch KI-Suche gerade ändert, und was SISTRIX offiziell dazu sagt
  8. Was der Sichtbarkeitsindex konkret gut kann, und was nicht
Kurz gefasst

Wer den Sichtbarkeitsindex berechnet und aus welchem Datenbestand, was SISTRIX über die Formel offenlegt und was nicht, warum die Zahl kein Google-Rankingfaktor und kein Traffic-Maß ist, wofür sie sich eignet und wofür nicht, und der wichtigste Punkt: warum sie eine völlig andere Kategorie von Kennzahl ist als Domain Authority, Domain Rating oder Authority Score.

Wer erhebt die Zahl, und aus welchem Datenbestand?

Der Sichtbarkeitsindex stammt von SISTRIX, einem SEO-Softwareunternehmen mit Sitz in Bonn. Die eigene Zeitreihe für den deutschen Markt läuft laut Angaben des Unternehmens seit Februar 2008, damit gehört Deutschland zu den am längsten getrackten Märkten überhaupt. Es handelt sich um eine hauseigene, proprietäre Kennzahl. Google selbst berechnet oder veröffentlicht sie nicht, keine andere Suchmaschine tut das ebenfalls.

Entscheidend für dieses Thema ist die Datengrundlage: SISTRIX misst nicht Backlinks. Das Unternehmen crawlt eigenständig Google-Suchergebnisse für ein festes Set an Keywords je Land und protokolliert, welche Domain auf welcher Position rankt. Diese Rankingdaten, nicht Linkprofile, bilden die Basis des Index. Das unterscheidet den Sichtbarkeitsindex grundsätzlich von Kennzahlen wie Domain Authority oder Domain Rating, die beide aus Backlink-Indizes berechnet werden, dazu mehr im letzten Abschnitt.

Laut eigener Dokumentation sammelt SISTRIX Suchergebnisse für rund eine Million Keywords pro Land, ausgewählt als repräsentativer Querschnitt über das im jeweiligen Markt gemessene Suchvolumen. Verfügbar ist der Sichtbarkeitsindex mittlerweile für mehr als 50 Länder, aktualisiert wird er allerdings nicht überall gleich häufig: für 13 Länder täglich, für die übrigen wöchentlich. Der deutschsprachige Raum bildet damit historisch wie technisch den Kern des Produkts, auch wenn die internationale Abdeckung über die Jahre gewachsen ist.

Wie sie berechnet wird, soweit offengelegt, und wo nicht

Für jedes der rund eine Million Keywords je Land erfasst SISTRIX die organischen Top-100-Ergebnisse bei Google, bezahlte Anzeigen fließen nicht ein. Rechnerisch ergibt das rund 100 Millionen Datenpunkte pro Land als Grundlage. Jeder gefundene Rankingplatz wird anschließend gewichtet: nach der Position in den Ergebnissen, nach dem geschätzten Suchvolumen des jeweiligen Keywords und nach der erwarteten Klickwahrscheinlichkeit auf dieser Position. SISTRIX nennt dabei auch die Suchintention als Faktor, weil Nutzer bei einer klaren Navigations-Absicht meist nur das erste Ergebnis anklicken, während sie bei allgemeinen Informationsfragen häufiger auch weiter unten stehende Treffer öffnen.

Diese globale, domainweite Zahl ist zu unterscheiden von der sogenannten Projekt-Sichtbarkeit innerhalb der SISTRIX Toolbox, bei der Kunden eigene, selbst gewählte Keyword-Listen für ein einzelnes Projekt hinterlegen können. Beide Werte heißen ähnlich und werden nach demselben Grundprinzip berechnet, beziehen sich aber auf unterschiedliche Keyword-Grundlagen, ein fixes, von SISTRIX definiertes Set beim domainweiten Sichtbarkeitsindex, eine frei wählbare Liste bei der Projekt-Sichtbarkeit. Wer beide Werte nebeneinander sieht, vergleicht also nicht automatisch dieselbe Grundlage.

Ein Beispiel aus der eigenen Doku macht das Prinzip greifbar: Position acht bei einem stark gesuchten Begriff bringt mehr Punkte als Position eins bei einem kaum gesuchten Begriff. Insgesamt verteilt SISTRIX nach eigener Beschreibung ein festes Kontingent von 100.000 Sichtbarkeitspunkten auf alle gefundenen Domains eines Marktes. Eine einzelne Domain erhält davon nur einen Bruchteil, worauf der letzte Abschnitt dieser Seite noch zurückkommt, denn das hat Folgen für den Vergleich mit anderen Kennzahlen.

Was SISTRIX nicht offenlegt: die genaue Keyword-Liste, die exakten Gewichtungsformeln und die konkreten CTR-Werte je Position bleiben Firmengeheimnis. Das Unternehmen bestätigt lediglich, dass "ein Teil dieser Keywords" regelmäßig ausgetauscht wird, um Nachfrageverschiebungen abzubilden, ohne Intervall oder Anteil zu beziffern. Wer den Index nachrechnen will, kann das also nicht: Die veröffentlichten Prinzipien erklären, wie die Zahl grundsätzlich funktioniert, nicht, wie sich ein konkreter Wert exakt reproduzieren lässt.

Was der Sichtbarkeitsindex nicht ist

Der Sichtbarkeitsindex ist kein Google-Rankingfaktor. Google verwendet ihn nicht im eigenen Algorithmus, kennt ihn im technischen Sinn gar nicht, weil er außerhalb von Google entsteht. Eine hohe oder fallende Zahl beeinflusst also nicht direkt, wie Google eine Website einstuft, sie beschreibt lediglich das gemessene Ergebnis davon.

Er ist außerdem keine Linkmetrik. Das ist der zentrale Unterschied zu Domain Authority, Domain Rating oder Authority Score: Diese drei Kennzahlen schätzen die Autorität einer Domain aus ihrem Backlink-Profil, der Sichtbarkeitsindex misst dagegen tatsächlich beobachtete Rankingpositionen. Eine Domain kann viele starke Backlinks haben und trotzdem einen niedrigen Sichtbarkeitsindex, wenn sie für die im Keyword-Set erfassten Suchbegriffe schlicht nicht gut rankt, und umgekehrt.

Und er ist kein direktes Traffic-Maß. SISTRIX formuliert das in der eigenen Dokumentation explizit: Der Sichtbarkeitsindex sei kein Traffic-Index und wolle das auch nicht sein, gemessen werde SEO-Erfolg, nicht Besucher auf der Website. Sichtbarkeit korreliert mit Traffic, weil bessere Positionen tendenziell mehr Klicks bringen, doch die Umrechnung erfolgt über geschätzte, nicht gemessene Klickraten. Snippet-Gestaltung, Markenbekanntheit oder saisonale Effekte verändern echten Traffic, ohne dass sich am Sichtbarkeitswert etwas ändern muss.

Zwei weitere Einschränkungen nennt SISTRIX selbst: Die Aktualität ist begrenzt, für die meisten Länder wird wöchentlich neu gemessen statt live, und die Erfassung berücksichtigt keine Verschiebungen bei bezahlten Anzeigen im Suchergebnis, die je nach Crawling-Zeitpunkt anders aussehen können als beim tatsächlichen Nutzerbesuch. Beides sind technische Grenzen der Erhebung, keine Behauptung von SISTRIX, mehr zu leisten, als die Methode hergibt.

Wofür er taugt, und wofür nicht

Am zuverlässigsten funktioniert der Sichtbarkeitsindex als Zeitreihe der eigenen Domain: Ein Rückgang von einer Woche zur nächsten, gemessen mit derselben Methodik, ist ein reales Signal, dass sich etwas an der Sichtbarkeit in den erfassten Google-Ergebnissen verändert hat. Genau dafür ist er gebaut, SISTRIX beschreibt selbst, dass sich damit die Ursachen von Rankingveränderungen leichter eingrenzen lassen, weil externe Störfaktoren wie unterschiedliche Messmethoden entfallen.

Ähnlich gut eignet er sich für den Wettbewerbsvergleich innerhalb desselben Marktes und derselben Sprache: Zwei deutsche Domains, gemessen im selben deutschen Keyword-Set, stehen unter denselben Bedingungen, ihre relative Entwicklung zueinander ist aussagekräftig.

Auch innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ist die Datentiefe am größten, hier misst SISTRIX am längsten und dichtesten, was für DACH-Websites belastbarere historische Vergleiche liefert als für Märkte, die erst später und mit geringerer Messfrequenz hinzukamen.

Weniger tauglich ist der Wert für einen Vergleich zwischen völlig unterschiedlichen Ländern oder Sprachen. Jeder Markt hat sein eigenes Keyword-Set, seine eigene Suchvolumenverteilung und teils eine andere Aktualisierungsfrequenz, ein deutscher und ein spanischer Sichtbarkeitswert derselben Marke sind schon deshalb nicht direkt vergleichbar. SISTRIX räumt zudem ein, dass rund 15 Prozent aller Google-Suchanfragen so vorher noch nie gestellt wurden, eine vollständige Abdeckung ist mit einem festen Keyword-Set also grundsätzlich unmöglich. Und einen Wert mit dem Sichtbarkeitsindex eines anderen Werkzeugs zu vergleichen, führt ebenfalls in die Irre, das Unternehmen weist selbst darauf hin, dass jedes Tool seine eigene Methodik hat und Werte nicht eins zu eins übertragbar sind.

Was der Sichtbarkeitsindex ursprünglich war, und wer ihn gebaut hat

SISTRIX entstand nicht als Softwareprojekt, sondern aus einem praktischen Problem. Johannes Beus gründete das Unternehmen 2004 zunächst in Kassel als SEO-Beratung, 2005 zog die Firma nach Bonn um, wo sie bis heute sitzt. Laut einem Rückblick im eigenen Firmenblog reichte das damals übliche Vorgehen nicht aus, um Kunden verlässlich zu zeigen, ob eine Website erfolgreicher wurde: Wer nur eine Handvoll Keywords von Hand nachschlug, bekam laut Beus "zu wenige, gelegentlich falsche" Positionswerte, keine belastbare Aussage.

Aus dieser Lücke entstand 2007 ein Prototyp, der automatisiert die Top-100-Ergebnisse bei Google für 1.000 Keywords erfasste. Am 25. Februar 2008 startete die offizielle Datenerhebung für den Sichtbarkeitsindex, im Oktober 2008 folgte die SISTRIX Toolbox als eigenständiges Produkt. Der Kontext jener Jahre war eine SEO-Branche, die laut demselben Rückblick noch stark von zweifelhaften Tricks geprägt war, etwa Keywords weiß auf weißem Hintergrund versteckt. Der Sichtbarkeitsindex sollte diesem Rätselraten eine überprüfbare Zahl entgegensetzen.

Was als Werkzeug für den eigenen Beratungsalltag begann, wuchs zum eigenständigen Produkt: Aus der internen Frage "rankt diese Website besser als letzte Woche?" wurde eine Kennzahl, die heute weit über den DACH-Raum hinaus verwendet wird, auch wenn die Datentiefe dort historisch am größten bleibt.

Was sich durch KI-Suche gerade ändert, und was SISTRIX offiziell dazu sagt

SISTRIX hat 2025 begonnen, KI-Suche als eigenen Bereich zu behandeln, nicht nur als Randnotiz. Laut einem Update im Firmenblog zum ersten Halbjahr 2025 rollte Google AI Overviews Ende 2024 zunächst in Großbritannien aus und erschien zu diesem Zeitpunkt bereits in über 15 Prozent der beobachteten Suchanfragen. SISTRIX reagierte mit einem Keyword-Filter "AI Overview – mit Ranking", einem eigenen Menüpunkt für AI Overviews unter den SERP-Auswertungen und einem SERP-Archiv, das den vollständigen Inhalt samt Quellenangaben speichert.

Parallel dazu launchte das Unternehmen "SISTRIX für KI/Chatbots", laut Handbuch-Seite (Stand 06.08.2025) weiterhin im Beta-Status. Abgedeckt werden ChatGPT, Gemini und DeepSeek, nicht primär Perplexity. Grundlage sind laut eigener Angabe rund 10 Millionen ausgewählte Prompts je Sprache, verteilt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, aus denen ein eigener KI-Sichtbarkeitswert entsteht, verteilt auf 1 Million Punkte je Sprache und Chatbot, nach demselben Grundprinzip wie der klassische Sichtbarkeitsindex.

Auch Googles neuer AI Mode wird beobachtet, laut Blogpost aktuell eine optionale Testphase in den USA. SISTRIX arbeite bereits daran, den Modus messbar zu machen, weil Impressionen und Klicks dafür in der Google Search Console bislang nicht separat ausgewiesen werden. Im Mai 2026 dokumentierte SISTRIX nach eigenen Angaben anhand des KI-Sichtbarkeitswerts ein Core Update innerhalb von ChatGPT, ein erstes Anzeichen, dass das Unternehmen die eigene Methodik nun auch auf Änderungen in Chatbot-Antworten überträgt, nicht nur auf Google-Rankings.

Was der Sichtbarkeitsindex konkret gut kann, und was nicht

Konkret gut ist der Sichtbarkeitsindex als Frühwarnsystem für die eigene Domain: Ein Rückgang von einer Woche zur nächsten zeigt zuverlässig, dass sich etwas an der gemessenen Google-Sichtbarkeit verändert hat, unabhängig davon, ob die Ursache ein Algorithmus-Update, ein technisches Problem oder ein Content-Fehler ist. Ebenso gut funktioniert der direkte Vergleich zweier Domains im selben Markt und derselben Sprache, weil beide unter identischen Bedingungen gemessen werden. Innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz liefert der Index dank der langen Messhistorie seit 2008 die verlässlichsten Vergleichswerte.

Nicht gut geeignet ist der Sichtbarkeitsindex für alles, was über diesen engen Rahmen hinausgeht. Ein Vergleich zwischen unterschiedlichen Ländern scheitert an unterschiedlichen Keyword-Sets und Aktualisierungsfrequenzen. Als Traffic-Ersatz taugt er nicht, weil er Rankingpositionen misst, keine Besuche. Und ein Vergleich mit dem Sichtbarkeitswert eines anderen SEO-Tools führt in die Irre, weil jeder Anbieter sein eigenes Keyword-Set und seine eigene Formel verwendet.

Was der Sichtbarkeitsindex grundsätzlich nicht liefert, ist eine Einschätzung des Linkprofils. SISTRIX misst Rankings, nicht Backlinks, wer die Stärke eines Linkprofils braucht, etwa vor einem Domainkauf oder zur Spam-Prüfung, greift ergänzend zu Tools wie Majestic oder Ahrefs. Die beiden Kategorien schließen sich nicht aus, sie beantworten unterschiedliche Fragen.

Manuel Riveiro Rodriguez CEO & Digital Strategist

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Häufige Fragen

Ist der Sichtbarkeitsindex eine offizielle Google-Kennzahl?

Nein. Er ist ein proprietäres Produkt von SISTRIX, berechnet aus eigens gecrawlten Rankingdaten. Google berechnet, veröffentlicht oder nutzt ihn nicht in seinem eigenen Ranking-Algorithmus.

Basiert der Sichtbarkeitsindex auf Backlinks, so wie Domain Authority oder Domain Rating?

Nein, das ist genau der verbreitete Irrtum. Der Sichtbarkeitsindex misst tatsächlich beobachtete Google-Rankings für ein festes Keyword-Set. Domain Authority, Domain Rating und Authority Score dagegen schätzen Autorität ausschließlich aus Backlink-Daten, ohne dafür Rankings zu prüfen.

Kann man einen deutschen und einen spanischen Sichtbarkeitswert derselben Marke direkt vergleichen?

Nicht sinnvoll. Jeder Markt hat ein eigenes Keyword-Set mit eigener Suchvolumenverteilung, teils auch eine andere Aktualisierungsfrequenz. Ein Rückgang in einem Land sagt nichts über die Entwicklung im anderen aus.

Warum zeigen zwei SEO-Tools für dieselbe Domain unterschiedliche Sichtbarkeitswerte?

Weil jedes Tool sein eigenes Keyword-Set, seine eigene Gewichtung und seine eigene Crawling-Häufigkeit verwendet. SISTRIX weist selbst darauf hin, dass Werte verschiedener Anbieter nicht eins zu eins vergleichbar sind, auch wenn sie ähnlich heißen.

Bedeutet ein fallender Sichtbarkeitsindex automatisch weniger Website-Traffic?

Nicht zwingend. Der Wert misst Rankingpositionen, keine tatsächlichen Besucherzahlen. SISTRIX selbst betont, dass gemessen wird, wie erfolgreich SEO-Arbeit ist, nicht wie viele Besucher auf der Website landen. Beides hängt meist zusammen, aber nicht immer eins zu eins.

Quellen

  1. SISTRIX, „Berechnung des SISTRIX Sichtbarkeitsindex": die offizielle Erklärung des Unternehmens zu Keyword-Set-Größe, Gewichtung nach Suchvolumen und Klickwahrscheinlichkeit sowie zur Länderabdeckung.
  2. SISTRIX, „SISTRIX Visibility Index: Strengths & Limits": bestätigt wörtlich, dass der Sichtbarkeitsindex kein Traffic-Index ist, und benennt weitere Grenzen der Kennzahl.
  3. SISTRIX-Handbuch, „Sichtbarkeitsindex": definiert den Index als Wert für die Sichtbarkeit einer Domain in Googles Suchergebnissen, berechnet aus dem eigenen Keyword-Datenbestand.