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Glossar BMEcat

Was ist BMEcat?

Definition

BMEcat ist ein XML-Format, mit dem Lieferanten ihre elektronischen Produktkataloge an einkaufende Unternehmen, Großhändler und Marktplätze übertragen. Eine BMEcat-Datei enthält Artikelnummern, Beschreibungen, Preise, Bilder und Merkmale, oft nach einer Klassifikation wie ECLASS oder ETIM. Herausgeber ist der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME). Die aktuelle Version heißt BMEcat 2005.2.

Links ein Katalog mit vier Produktzeilen; ein oranger Pfeil führt zu einer orangen Datei mit eingerückten Zeilen in Baumform, ein zweiter zu einem Bildschirm, der dieselben Produkte als Karten zeigt, auf dunkelblauem Grund.
Auf dieser Seite 13
  1. Herkunft des Begriffs
  2. Geschichte und Entwicklung
  3. Wie es funktioniert
  4. Arten und Varianten
  5. Beispiele
  6. Vor- und Nachteile
  7. Abgrenzung zu verwandten Begriffen
  8. Werkzeuge
  9. Kritik und Grenzen
  10. So gehst du Schritt für Schritt vor
  11. Best Practices
  12. Häufige Fehler
  13. Wie dieser Eintrag entstanden ist
Kurz gefasst

BMEcat ist das XML-Format für elektronische Produktkataloge im B2B. Aufbau, Versionen von 1999 bis 2005.2, EuroCat und die Abgrenzung zu Datanorm.

Links ein Katalog mit vier Produktzeilen; ein oranger Pfeil führt zu einer orangen Datei mit eingerückten Zeilen in Baumform, ein zweiter zu einem Bildschirm, der dieselben Produkte als Karten zeigt, auf dunkelblauem Grund.

Herkunft des Begriffs

Der Name nennt den Verband: BMEcat ist das Katalogformat des BME. Der Verband startete die Initiative für einen gemeinsamen Katalogstandard. Die fachliche Entwicklung übernahmen das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart und die Universität Essen, heute Duisburg-Essen. Der BME nennt heute auch die Universität Linz.

Wer BMEcat „gemacht“ hat, steht in den Quellen unterschiedlich. Googles KI-Übersicht schreibt auf Englisch, der BME habe BMEcat 1999 geschaffen. Die älteste Spezifikation, die der BME zum Download anbietet (1.01), nennt als Rechteinhaber Fraunhofer IAO und die Universität Essen, mit Copyright 1998 bis 1999. Beides passt zusammen: Der BME hat den Standard angestoßen und herausgegeben, geschrieben haben ihn die beiden Institute.

Zur Arbeitsgruppe gehörten laut der Mitteilung zur Version 1.2 von 2001 Einkäufer großer Unternehmen, darunter Audi, Bayer, BMW, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Lufthansa und Siemens, dazu Softwarehäuser wie SAP, Oracle und Heiler Software.

Geschichte und Entwicklung

Die Spezifikation 2005.2 führt eine eigene Versionshistorie mit Tagesdaten.

VersionDatumWas neu war
1.08. November 1999erste Fassung, in Frankfurt verabschiedet
1.012. Januar 2000einzelne Inkonsistenzen beseitigt, Beispiele überarbeitet
1.227. März 2001Klassifikationen und Merkmalssysteme wie ECLASS und ETIM, vorgestellt auf der CeBIT
20054. November 2005Neufassung: externe Kataloge, konfigurierbare Produkte, dynamische Preise, Logistikdaten, mehrere Sprachen in einer Datei
2005.13. Oktober 2010erweitertes Datenmodell für Klassifikationssysteme
2005.21. Oktober 2022bessere Unterstützung von Klassifikationen, Merkmalsnamen bis 80 Zeichen, Korrekturen

Quelle: BMEcat 2005.2, Versionshistorie (Tabelle 2-1); BME, Seite „Zur Entwicklung von BMEcat“ (abgerufen 08.11.2026).

Für 2005.1 nennt der BME auf seiner Infoseite ein anderes Jahr als die Spezifikation: Das objektorientierte Modell von ECLASS 7.1 sei 2012 in BMEcat 2005.1 umgesetzt worden. Die Spezifikation datiert die Erweiterung auf den 3. Oktober 2010.

Seit 2009 arbeitet das BMEcat-Team in der europäischen Normung mit. Am 16. Februar 2026 nahm das Europäische Komitee für Normung (CEN) die Norm EN 17015-2:2026 an, den Teil „Transactions“ der Normenreihe für elektronische Kataloge in der öffentlichen Beschaffung. Der BME nennt das Ergebnis EuroCat und schreibt am 14. April 2026, BMEcat habe als Vorlage gedient. Die BMEcat-Entwickler Frank-Dieter Dorloff und Veit Jahns waren laut BME an EuroCat maßgeblich beteiligt. Ein sogenanntes Syntax Binding soll zeigen, wie BMEcat-Kataloge normkonform bleiben.

Wie es funktioniert

Eine BMEcat-Datei ist ein XML-Dokument, das ein Programm erzeugt und ein anderes einliest. Sie besteht aus einem Kopf und einer Transaktion.

In welchem Format kommen die Kataloge deiner Lieferanten heute an?

Der Kopf (HEADER) beschreibt den Katalog: Name, Version, Sprache, Gültigkeit, dazu Lieferant und Käufer und gegebenenfalls die Rahmenvereinbarung, zu der die Preise gehören.

Die Transaktion sagt dem Empfänger, was er mit den Daten tun soll. Die Spezifikation kennt drei:

  • T_NEW_CATALOG überträgt einen ganzen Katalog.
  • T_UPDATE_PRODUCTS ändert Produktdaten, fügt Artikel hinzu oder löscht sie.
  • T_UPDATE_PRICES überträgt nur neue Preise.

Die Spezifikation gibt selbst ein Beispiel: Der Lieferant schickt einmal im Jahr den Gesamtkatalog, alle drei Monate eine Sortimentsänderung und Preise, sobald sie sich ändern. So muss nicht jedes Mal der ganze Katalog übertragen werden.

In der Transaktion steht jedes Produkt als Element PRODUCT (bis Version 1.2 hieß es ARTICLE). Dazu gehören die Artikelnummer des Lieferanten (SUPPLIER_PID), eine internationale Nummer wie die GTIN, Kurz- und Langtext, Preise mit Staffeln und Währung, Bilder und Datenblätter (MIME) und die Merkmale.

Die Merkmale stehen im Block PRODUCT_FEATURES. Er nennt das Klassifikationssystem mit Version und die Klasse, dann folgt Merkmal für Merkmal ein Name oder ein Verweis auf ein Merkmal der Klassifikation, jeweils mit Wert. Ein Beispiel aus der Spezifikation 2005.2:

  • REFERENCE_FEATURE_SYSTEM_NAME: ECLASS-5.1
  • REFERENCE_FEATURE_GROUP_ID: 24-29-11-01
  • FEATURE mit FREF BAA351001 (Verweis auf ein ECLASS-Merkmal) und FVALUE „rot“

BMEcat legt keine Klassifikation fest. Laut BME lässt sich auch eine eigene Katalogstruktur abbilden. Für ECLASS und ETIM gibt es eigene Regeln, wie ihre Klassen und Merkmale in einer BMEcat-Datei stehen. Die Datei ist das Transportformat, die Klassifikation liefert das Vokabular.

Arten und Varianten

BMEcat gibt es in mehreren Versionen, und einzelne Empfänger legen auf einer Version eigene Regeln fest. Der PIM-Anbieter nextPIM schreibt dazu: „BMEcat ist nicht gleich BMEcat“. Jede Version und jeder Dialekt habe eigene Pflichtfelder.

VarianteWer legt sie festWofür
BMEcat 1.2BME, 2001ältere Version; Mercateo etwa beschreibt sein Katalogformat auf Basis von 1.2
BMEcat 2005 bis 2005.2BMEaktuelle Versionen, abwärtskompatibel zu 1.2
ETIM-BMEcat-LeitlinieETIM InternationalRegeln für ETIM-klassifizierte Daten in BMEcat, zuletzt Version 5.0 vom Juni 2021
ECLASS in BMEcatECLASS e. V.Regeln für ECLASS-Inhalte in BMEcat; ECLASS unterstützt dabei nur T_NEW_CATALOG
Dialekte von Plattformen und Verbändender jeweilige Empfängereigene Pflichtfelder auf Basis einer Version, etwa für Einkaufsplattformen

Quelle: BME, Downloads BMEcat; ETIM International, 29.06.2021; ECLASS, Technical Specification; nextPIM Wiki; Mercateo Support (abgerufen 08.11.2026).

Beispiele

Rechenbeispiel: Ein Elektrogroßhändler bezieht Ware von drei Herstellern. Jeder liefert einen Katalog mit rund 2.000 Artikeln, die Merkmale nach ETIM. Im Januar schickt jeder Hersteller den Gesamtkatalog mit T_NEW_CATALOG, also etwa 6.000 Produkte. Im April kommen bei einem Hersteller 150 neue Artikel dazu und 40 fallen weg: Das ist eine Datei mit T_UPDATE_PRODUCTS und 190 Produkten. Steigt der Kupferpreis und ein Hersteller passt 600 Kabelpreise an, reicht T_UPDATE_PRICES mit 600 Einträgen.

Der Großhändler liest die drei Dateien in sein PIM oder sein Shopsystem ein. Weil alle drei für dieselbe Produktart dieselbe ETIM-Klasse verwenden, kann sein Shop die Geräte der drei Hersteller nach denselben Merkmalen filtern.

Vor- und Nachteile

EinsatzfallVorteilNachteil
Hersteller beliefert viele Händlereine Datei nach einer Spezifikation statt eigener Tabellen je HändlerHändler verlangen eigene Dialekte, die Datei muss je Empfänger angepasst werden
Einkauf großer UnternehmenKataloge mehrerer Lieferanten lassen sich in ein Einkaufssystem laden und vergleichenohne gemeinsame Klassifikation bleiben die Merkmale schwer vergleichbar
Kleine LieferantenNutzung und Implementierung sind laut BME gebührenfreiXML lässt sich nicht von Hand pflegen, es braucht ein PIM, ein ERP-Modul oder einen Konverter

Quelle: BMEcat 2005.2, Rechtliche Hinweise; BME, Infoseite; nextPIM Wiki (abgerufen 08.11.2026).

Abgrenzung zu verwandten Begriffen

Format oder StandardTrägerEinsatzUnterschied zu BMEcat
DatanormDatanorm-Arbeitskreis (2008 aufgelöst), heute Arbeitsgruppe iDATANORMHandwerk und Fachgroßhandel, etwa Sanitär, Heizung, ElektroTextdatei mit Satzkennzeichen statt XML, Version 5.0 von 1999
ETIM xChangeETIM InternationalProduktstammdaten mit ETIM-Klassifikation, Nachfolger der ETIM-BMEcat-LeitlinieJSON statt XML, ganz unter Kontrolle von ETIM
cXMLcXML.orgAustausch zwischen Einkaufssystem, Marktplatz und LieferantProtokoll für Geschäftsdokumente wie Bestellungen, mit Katalogteil und PunchOut
openTRANSopenTRANS-Team, Kontakt über Fraunhofer IAOGeschäftsdokumente, etwa der LieferscheinTransaktionsstandard statt Katalog, wird nicht mehr vom BME verwaltet
ECLASS, ETIMECLASS e. V., ETIM InternationalKlassifikation mit Klassen und MerkmalenVokabular, kein Austauschformat; BMEcat trägt ihre Klassen
CSV oder Excelkeinereinfache Preislistenkeine feste Struktur, jede Tabelle braucht eine eigene Zuordnung

Quelle: datanorm.de (Internet Archive, September 2025); de.wikipedia, Datanorm; ETIM International, Exchange Format; cxml.org; opentrans.de (Internet Archive, Dezember 2024); BME, Infoseite (abgerufen 08.11.2026).

BMEcat 2005 kann externe Kataloge einbinden, etwa über OCI, PunchOut oder RoundTrip. Der Katalog liegt dann nicht mehr vollständig beim Käufer, das Einkaufssystem fragt Daten beim Lieferanten ab. Den Vergleich mit ETIM im Detail findest du im Eintrag zu ETIM.

Werkzeuge

WerkzeugAnbieterZweck laut Anbieter
BMEcat-PrüfungETIM DeutschlandMitglieder lassen ihre BMEcat-Datei auf Konsistenz und Funktion prüfen und zertifizieren
BMEcatConverterSepiaOpen-Source-Werkzeug, erzeugt BMEcat 1.2 und 2005 aus Excel oder LibreOffice
DTD- und XSD-DateienBMEtechnische Beschreibung jeder Version zum Prüfen gegen das Schema
nextPIMnextPIMPIM, das BMEcat in mehreren Versionen und Dialekten einliest und ausgibt

Quelle: Herstellerseiten, alphabetisch, ohne Rangfolge (abgerufen 08.11.2026).

Hat dein PIM oder ERP einen BMEcat-Export, steht in seiner Dokumentation, welche Version und welchen Dialekt er schreibt. Das gehört vor dem ersten Versand geprüft.

Kritik und Grenzen

Die Grundstruktur des Dokuments ist laut BME seit Version 1.2 gleich geblieben. Die beiden Fassungen nach 2005 erweitern vor allem die Klassifikation und bleiben abwärtskompatibel. ETIM International hat 2021 angekündigt, dass die ETIM-BMEcat-Leitlinie 5.0 die letzte sein werde, und empfiehlt für ETIM-Daten heute das eigene Format ETIM xChange. Der BME nennt BMEcat das dominierende Austauschformat für Kataloge. Das ist eine Angabe des Herausgebers, eine unabhängige Zählung gibt es nicht.

Dazu kommen die Dialekte. Eine Datei, die gegen das Schema gültig ist, kann beim Empfänger trotzdem scheitern, weil dort weitere Pflichtfelder gelten.

So gehst du Schritt für Schritt vor

  • Frag den Empfänger nach Version, Dialekt und Klassifikation, am besten nach seinem Lieferantenleitfaden.
  • Lege fest, welche Daten aus PIM oder ERP kommen: Artikelnummer, GTIN, Texte, Preise, Bilder, Merkmale.
  • Ordne deine Produkte der verlangten Klasse in ECLASS oder ETIM zu und gib die Version des Klassifikationssystems an.
  • Erzeuge eine Testdatei mit wenigen Artikeln und prüfe sie gegen DTD oder XSD der gewählten Version.
  • Schick sie dem Empfänger zur Probe und lies seine Fehlerliste.
  • Übertrage danach den Gesamtkatalog mit T_NEW_CATALOG und später Änderungen mit T_UPDATE_PRODUCTS oder T_UPDATE_PRICES.

Best Practices

  • Eine Quelle für alle Kataloge: Pflege die Daten im PIM und erzeuge jede BMEcat-Datei daraus, statt Dateien von Hand nachzubessern.
  • Bilder und Datenblätter mit Adresse oder Dateinamen übergeben, die der Empfänger auch erreicht.
  • Einheiten und Merkmalswerte so angeben, wie die Klassifikation es vorschreibt.
  • Katalogversion im Kopf bei jeder Lieferung hochzählen, damit der Empfänger die Reihenfolge der Updates erkennt.

Häufige Fehler

  • Merkmale ohne Angabe der Klassifikationsversion: Der Empfänger kann die Merkmale dann keiner Klasse zuordnen.
  • Bilder als lokale Pfade wie C:\Bilder\123.jpg, die beim Empfänger nicht existieren.
  • Jedes Mal den Vollkatalog schicken, obwohl sich nur Preise geändert haben.
  • Die Version raten: Eine Datei nach 2005 an ein System schicken, das 1.2 erwartet, oder umgekehrt.
  • Die Schemaprüfung für ausreichend halten und den Dialekt des Empfängers nicht beachten.

Wie dieser Eintrag entstanden ist

Dieser Eintrag wurde im November 2026 mit Unterstützung von KI geschrieben. Ausgangspunkt war eine Auswertung der ersten Suchergebnisse in Deutschland, um zu ergänzen, was dort fehlt: die Versionen mit Datum aus der Spezifikation, die Abgrenzung zu Datanorm und die neue Norm EuroCat. Die Angaben stammen aus den Spezifikationen und Meldungen des BME, aus dem Normtext von CEN und aus den Seiten von ETIM und ECLASS. Er wurde vor der Veröffentlichung geprüft und enthält keine Kundendaten.

Manuel Riveiro Rodriguez CEO & Digital Strategist

Eine technische Prüfung sieht sich das und alles Weitere in einem Durchgang an.

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Häufige Fragen

Was ist eine BMEcat-Datei?

Eine XML-Datei nach der BMEcat-Spezifikation. Sie enthält einen Kopf mit Katalog, Lieferant und Käufer und eine Transaktion mit den Produkten, ihren Preisen, Bildern und Merkmalen. Programme wie PIM, ERP oder Einkaufssysteme lesen sie ein.

Ist BMEcat kostenlos?

Ja. Laut den rechtlichen Hinweisen der Spezifikation gewährt der BME das gebührenfreie Recht, sie zu nutzen und Programme danach zu implementieren. BMEcat ist eine eingetragene Marke des BME. Die Spezifikationen und Schemadateien stehen auf der Website des Verbands zum Download.

Gibt es BMEcat 5.0?

Nein. Die aktuelle Version von BMEcat ist 2005.2. Eine Version 5.0 hat die ETIM-BMEcat-Leitlinie, die ETIM International im Juni 2021 als letzte Fassung veröffentlicht hat. Auch der Open-Source-Konverter von Sepia heißt in der aktuellen Ausgabe BMEcatConverter 5.

BMEcat oder ETIM xChange?

Das hängt vom Empfänger ab. Für ETIM-klassifizierte Daten empfiehlt ETIM International inzwischen ETIM xChange, ein Format auf JSON-Basis. Plattformen wie Mercateo beschreiben ihr Katalogformat weiter auf Basis von BMEcat. Frag deinen Händler, welches Format er annimmt.

Quellen

  1. BME, BMEcat, Der richtige Katalogstandard für Ihr E-Business. Definition und aktuelle Version.
  2. BME, Zur Entwicklung von BMEcat und Verknüpfung mit anderen Standards. Entstehung, Versionen 2005 bis 2005.2, CEN, openTRANS.
  3. BME, BMEcat Downloads einschließlich XSD-Dateien.
  4. Fraunhofer IAO, Universität Essen BLI, Spezifikation BMEcat 1.01, 1998–1999.
  5. idw, Neue Version des E-Commerce-Standards BMEcat, 15. März 2001. Version 1.2 und Arbeitsgruppe.
  6. BME, Vom BMEcat zum EuroCat: Europäische Norm für digitale Produktkataloge verabschiedet, 14. April 2026.
  7. BSI, BS EN 17015-2:2026, Electronic Public Procurement. Catalogue – Transactions, 30. April 2026 (englisch).
  8. ETIM International, ETIM BMEcat guideline 5.0 now available!, 29. Juni 2021 (englisch).
  9. ETIM International, Exchange Format. ETIM xChange als empfohlenes Format (englisch).
  10. ECLASS, BMEcat, Technischer Support.
  11. datanorm.de, DATANORM-Arbeitskreis, Aufnahme im Internet Archive vom 5. September 2025. Version 5.0 von 1999, Arbeitsgruppe iDATANORM.
  12. cXML: Commerce XML Resources (englisch).
  13. nextPIM Wiki, BMEcat – Basiswissen zum Standardformat. Versionen und Dialekte.
  14. Mercateo Support, Beispielkatalog und BMEcat Spezifikation.
  15. Sepia, OpenSource BMEcat Converter.
  16. Wikipedia, BMEcat. Elemente der Version 1.2.
  17. Volker Schmitz, Jörg Leukel, Oliver Kelkar, Frank-Dieter Dorloff, Veit Jahns, Spezifikation BMEcat 2005.2, BME 2022. Versionshistorie, Transaktionen, Beispiele, rechtliche Hinweise.
  18. ETIM Deutschland, BMEcat. Prüfung von BMEcat-Dateien für Mitglieder.
  19. Wikipedia, Datanorm. Aufbau als Textdatei, Branchen.
  20. openTRANS, Der E-Business-Transaktionsstandard, Aufnahme im Internet Archive vom 11. Dezember 2024.